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Welche Suchspule eignet sich für Waldboden und steinige Äcker?

Ich suche viel im Wald und auf Äckern mit vielen Steinen. Lohnt sich eine andere Spule als die Standardspule?

Gefragt von metalldetektoren.de-Team Team
29. September 2026

1 Antwort

★ Beste Antwort ✓ Vom Fachhändler bestätigt

Kurz gesagt: Im Wald ist eine kleine Spule meist die bessere Wahl. Auf steinigem Acker kommen Sie mit einer DD-Spule in normaler Größe gut zurecht.

Im Wald: klein und wendig

Wurzeln, Laub, Unterholz und oft viel Eisen im Boden machen die Suche im Wald schwierig. Eine kleine Spule mit etwa 15 bis 23 cm Durchmesser

  • lässt sich zwischen Wurzeln und Büschen führen,
  • trennt dicht beieinanderliegende Objekte besser, sodass ein gutes Signal neben einem Nagel nicht untergeht,
  • zeigt die Fundstelle genauer an, sodass Sie kleinere Löcher graben.

Beispiele sind die 6-Zoll-Spule für den Minelab Equinox, die 9-Zoll-FMF-Spule für den XP Deus II oder die SX24 für den Nokta Simplex.

Auf steinigem, mineralisiertem Acker

  • DD-Spulen kommen mit mineralisiertem Boden besser zurecht als konzentrische Spulen. Viele aktuelle Geräte werden bereits mit einer DD-Spule ausgeliefert.
  • Große Spulen decken mehr Fläche ab und reichen bei größeren Objekten tiefer. Sie erfassen aber auch mehr heiße Steine und Eisen. Auf stark verschmutzten oder steinigen Flächen ist eine große Spule deshalb oft eher hinderlich.
  • Die mitgelieferte Standardspule, meist zwischen 25 und 28 cm groß, ist auf dem Acker ein guter Kompromiss.

Tipp: Holen Sie vor der Suche kurz das Okay des Waldbesitzers ein.

Welche Spulen zu Ihrem Gerät passen, sagen wir Ihnen gern.

metalldetektoren.de-Team Team
29. September 2026

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